Die Donaueschinger Brauerei Fürstenberg hat ihre Marktführerschaft im Süden Baden-Württembergs laut eigenen Angaben erneut bestätigt. Trotz rückläufigen Bierkonsums und schwieriger Rahmenbedingungen konnte die Brauerei 2025 ihre Position ausbauen. Konkrete Zahlen nannte Gf Georg Schwende im Rahmen des traditionellen Neujahrsempfangs für die aus München ferngesteuerte Brauerei nicht.
Schwende teilte lediglich mit, Fürstenberg habe insgesamt ein leichtes Minus eingefahren, sich aber deutlich besser als der regionale und nationale Biermarkt entwickelt. INSIDER beziffern das Volumen auf rund 350.000 hl. Zugpferde bleiben das Pilsener sowie alkoholfreie Varianten und das Helle Naturtrüb, die allesamt ein leichtes Plus über die Ziellinie retteten.
Für 2026 gab sich Gf Georg Schwende vorsichtig optimistisch. Mit der über 6,3 Mio hl Bier starken starken Paulaner-Gruppe im Rücken sieht sich die Brauerei den aktuellen Herausforderungen gewachsen.

