Internorga 2025

Gastro-Vermarkter on tour: GES- Direktor Marcel Freches und Vorstand Ulrich Berklmeir erklären in Hamburg ihren Geskopa-Vorstoß.

Standnachbarn mit gemeinsamer Vergangenheit bei Karlsberg: Niehoffs-Vaihinger-Gf Carsten Schemmer und Erdinger-Gastrochef Steffen Meier.

Der Husumer Verleger Andreas Tadsen hilft Maisel‘s Event-Experte Mirco Weigelt beim Nachschub für das Internorga- Frühstück in der Bullerei.

Inzwischen Pflichttermin: Zum dritten Mal luden Jeff Maisel und Magnus-Chefin Gaby Gassmann (re.) zum Messefrühstück in die Bullerei. Betriebsleiter Tom Rossner (Mi.) gefällt‘s.

Testballon: Budweiser-Boss Caspar Schwarz (re.)und Gastro-Chef Philipp Stern mit eigenem Internorga-Stand.

Erweitern dank neuer Abfüllung das Sortiment: Gf Norbert Lucks, Finanzchef Stephan Hansen und Vertriebsleiter André Laß stellten Dithmarscher Radler (alkfrei, normal) vor. Im Mai folgt ein Jubiläumsbier zum 250.

Nach drei Jahrzehnten Warsteiner geht GFGH-VKD Rainer Cox (Mi.) im Herbst in den Ruhestand. Bitburgs Fassbierboss Rainer Noll und Radebergers Gastrochef Frank Bleckmann (re.) witzeln über einen Anschluss-Job.

Treffpunkt Halle B1: Verleger Christian Becker aus Rügen, Vaihinger-VKL Carsten Weber, die Rügener Hotelbesitzerin Kerstin Scholz und Logipack-Geschäftsführer Torsten Hiller vor dem Erdinger-Stand.

GFGH-Wellness: Verleger Theo Waldhoff und P-SGL-Geschäftsführer René Schatz auf dem GDN-Abend mit Thermen-Mogul Robin Stork (vier Sauna- und Bade-Thermen, drei Hotels).

Keine Get N Fachmarkt-Diskussion am GDN-Abend: Bautzener Verleger Roland Mayer mit Radebergers Gastro-Key Accounter Dirk Völker.

Mit Orterer-Umsatz gut abgesichertes Geins-Trio beim GDN-Abend in Hammerbrook: Gastro-Chef Thomas Dinslacken mit Logistik-Gf Christoph Dietz und Finanz-Gf Frank Salzer.

Ahlers-Familientreffen: Hol Ab!-Geschäftsführer Walter-Friedrich Gerlach mit Gastro-Kollege und Hamburg-INSIDER Karsten Kemnitz.

Die größte deutsche Gastro-Messe zeigt sich qualitativ und inhaltlich deutlich verbessert. Allerdings nicht, was die Getränkebranche angeht. Da finden die interessanteren Events im Umfeld statt.

Der Husumer Verleger Andreas Tadsen hilft Maisel‘s Event-Experte Mirco Weigelt beim Nachschub für das Internorga- 
Frühstück in der Bullerei.

85.000 Besucher und 1.200 Aussteller liegen zwar deutlich unter den alten Spitzenwerten. Doch für Deutschlands Systemer, Foodservice und Top-Gastronomen bleibt die Internorga Fixpunkt. Qualitativ, so der Tenor in Hamburg, hat sie dank Events und Fach-Content deutlich zugelegt.

Auf dem Messe-Trittbrett im Umfeld fuhren zahlreiche Veranstaltungen: Vom „Hamburger Preis“ über Kunden-Partys bis zur „370Grad“ im Hotel Empire Riverside (vormals „Gastro Vision“).

Doch die Getränkebranche, die bis Mitte der Nullerjahre noch beinahe vollständig in Hamburg vertreten war, klammert die Internorga weiterhin aus. Mit Red Bull ist ein weiterer großer Aussteller abgesprungen. Es blieben Barre, Auburg/Lütvogt, Coca-Cola, Dithmarscher und die Rückkehrer Erdinger (mit Bier-Pong-Ministand) und Budweiser Budvar.

Von außen betrachtet erscheint es irre: Im hintersten Winkel der Republik, zwei Stunden Autofahrt von Hamburg an Kohlfeldern vorbei bis an die Küste, baut die halbe Branche teure Stände auf, wenn Familie Tadsen vier Wochen vor der Internorga zur Nord Gastro nach Husum ruft.

Nur das Umfeld der Internorga wird genutzt. Branchengesichter traf man bei der Coca-Cola-Party, auf dem Foodforum, auf der „GDN-Party“ in der Factory Hammerbrooklyn oder beim „Frühstück“ von Magnus und Maisel’s in der Bullerei.

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