Der nach Schätzung von INSIDERN rund 300.000 hl große Brauerei-Verbund der Unternehmerfamilie Klesper schiebt zu seinem direkt an der bayerisch-hessischen Grenze in der Rhön gelegenen Standort Motten (Will-Bräu) die Logistik des Fuldaer Hochstiftlichen Brauhauses rüber.
Die weiteren aktiven Brauereien – die auf 70.000 hl taxierte Lauterbacher Brauerei und die etwa ebenso große Eschweger Klosterbrauerei, die die Klespers 2018 von Ernst Andreas erwarben (INSIDE 801) – bleiben auch logistisch davon unberührt. Fulda ist mit geschätzt rund 35.000 hl die kleinste Brauerei in Klespers Portfolio. Die 2015 aus einer Insolvenz erworbene Alsfelder Landbrauerei ist nicht mehr am Netz.
Artikel aus INSIDE 967
