ProWein 2024: Mit Optimismus gegen Flaute

Vater und Sohn: Thomas Schreiner, für Laurent Perrier in Deutschland unterwegs, und Sohn Maximilian, Laurent Perriers Verkaufsleiter in der Schweiz

Überzeugt Gastronomen: Sasse-Vertriebsgeschäftsführer Egbert Stein stemmt sich mit Aufsteller gegen Digestifflaute.

Beachtliches Portfolio: Christoph Mack, Inhaber von Mack & Schühle, vor seiner hübschen Sammlung an Spirituosenmarken.

Markus Volk (re.) ist nach kurzem Zwischenstopp bei Le Grand Chais beim Wunsch-Wein-Arbeitgeber Schenk Family angekommen. Hier zu sehen mit Hans-Christian Kist, Geschäftsführer des Bühler Feinkost-Großhändlers Josef Zink GmbH.

Promi-Gin: Perola-Inhaber und Lenker Arno Schmid-Egger (li.) und Mitarbeiter Mike Goncalves mit Renais-Gin-Macher Alex Watson (mi.), Bruder der Schauspielerin Emma Watson (auf dem Plakat im Hintergrund zu sehen). Vater Watson gehört das Weingut Chablis, deren Produkte Basis für den Renais-Gin sind.

Dick aufgetragen: MBG-Inhaber Andreas Herb und seine Verkaufschefin Jessica Rohne am üppig ausgestatteten Scavy & Ray-Stand in der Italienhalle. MBG war auch in der Spirituosenhalle 5 mit Haynes Rum am Start.

Antrittsbesuch: Sascha Cordes, neuer Marussia Beverages-Deutschlandchef (re.), mit seinem Verkaufschef Johann Deiger (mi.) zu Gast bei Caffo-Deutschlandchef Domenico Tripaldi.

Jörg Tragert (mi.), Chef der Rauter Spirituosen (u.a. Tabu Absinth), mit Sohn Felix und Tochter Anna, die am Stand mithalfen.

Siegfried fährt Zug: Siegfried-Gin-Macher Raphael Vollmar sattelt auf die Bahn auf.

Kein Zaubertrick: Trotz abflachenden Gin-Hypes wächst Tim Steglichs Farbwandel-Gin Illusionist. Partner ist Fever Tree.

Lock-Bus zur Trendshow „Same but different“ in Halle 7.

Weinprinzessin Jessica Himmelsbach, Selters Wasser-Sommelier Matthias Schmiedl (li.) und Selters-Chef Otto Völker verkosten vergnügt.

Will nicht klagen: Hagen Rüdlin von den Markgräfler Winzern zeigt sich optimistisch, auch wenn es in der Weinwelt aktuell nicht lustig zugeht.

Martin Spieker (li.) und Kaspar Hagedorn bei ihrem letzten Vollzeit-Einsatz für Knut Hansen/Hamburg Distilling Company, die sie an Schwarze & Schlichte verkauft haben.

Rekordbesucherzahlen gab es zwar nicht auf der ProWein 2024. Immerhin zählte die Messe Düsseldorf trotz Bahnstreik am Dienstag aber 47.000 Besucher aus 135 Ländern – nach 49.000 im Vorjahr und 61.500 im Jahr 2019. Ein neues Spirituosenkonzept zog indes.

ProWein-Direktor Peter Schmitz freute sich über die Qualität der Messe und berichtet von mehr Führungskräften mit Entscheidungskompetenz, die heuer zu Besuch waren. Das Resümee: fast durchweg gute Stimmung in allen Hallen an allen Tagen und abgesehen von einigen stets gut besuchten Magneten wie Schlumberger in Halle 4 auch wenig Gedränge.

Was hervorstach: das neue Spirituosenkonzept „ProSpirits“ in Halle 5 mit 420 Herstellern aus 40 Ländern, das nationales wie internationales Publikum anlockte. Hier war alles dabei von Brandy über Vodka, Liköre, Gin und Agavenbrände bis hin zu Fertigcocktails auf KI-Basis. Von Beginn an war die Halle gut besucht. So wie Halle 7 mit der Trendshow „Same but different“, in der auch Brauer wie Maisels oder Brlo Heimat fanden. Und in Halle 1 gab es mit der „ProWein Zero“ eine Sonderfläche für „no-and-low alcohol.“

Artikel aus INSIDE 946

Share this article: