Im Kühlschrank: Spezi Spritz

Gäbe es nicht nur Aprilscherze, sondern auch Januarscherze, hätte die INSIDE-Redaktion in der vergangenen Woche die Nachricht höchstwahrscheinlich nicht veröffentlicht, dass das Brauhaus Riegele zusammen mit der Katlenburger Kellerei einen Spezi Spritz Deluxe an den Start bringt. Die Spezi-Lizenz wird also jetzt auch in Weinkreisen herumgereicht und dürfte so manchen Lizenznehmer vor den Kopf gestoßen haben. 

Mit Lizenzen hat die niedersächsische Kellerei Erfahrung: Seit 2022 kooperiert sie mit Almdudler. Den Almspritz gibt es seitdem in der 0,75 Liter-Flasche zu kaufen. Die Kooperation mit Riegele, das laut INSIDE-Cola-Mix-Hitliste 450.000 hl Spezi rauspumpt (inkl. Lizenznehmern), bedeutet indes vor allem: Wo Spezi draufsteht, ist künftig nicht zwangsläufig kein Alkohol drin. Das Getränk (vom Katlenburger-Marketing mit Rohllschuhen und Mixtapes auf Kasette nostalgisch aufgeladen) hat 5% Alkohol und wird sowohl in der 0,75 Liter-Sektflasche (UVP: 3,99 Euro) als auch in der 250 ml Dose (1,99 Euro) im Frühjahr im Handel erhältlich sein. 

Den Asti jedenfalls haben wir schon mal vorsorglich aus unserem Kühlschrank entfernt. 

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