Die größte Gastroshow des Jahres findet mit unverändert 85.000 Besuchern in Hamburg statt. Allerdings mit schrumpfender Beteiligung der Getränke-Kategorie.
Nach Husum (Nord Gastro) und Stuttgart (Intergastra) nun also das große Original: Die Internorga in Hamburg. Eigentlich hätte es 2026 die 100. sein können, aber durch Corona fiel die Internorga zweimal aus. Die Strahlkraft ist weiter hoch. Bühnenshows, und diverse Veranstaltungen im Umfeld fixieren Hamburg in den Terminkalendern von Systemern, Wirten und Zulieferern. Ein Treffen in fröhlicher Stimmung: Die Mehrwertsteuersenkung hat der Out-Of-Home-Welt zumindest einen mentalen Push gegeben.
Auf der Messe selbst wurde es in einigen Hallen ziemlich luftig. Unter den laut Messegesellschaft unverändert 1.200 Ausstellern findet sich kaum mehr als eine Handvoll aus der Getränke-Welt. Darunter ein neuer: Der Getränkefachgroßhändler Tadsen, Mitveranstalter der (aus Hamburger Messe-Sicht) so peinlich erfolgreichen Provinzmesse Nord Gastro, hatte einen kleinen Stand gebucht und kontaktierte munter potenzielle Kunden aus Schleswig-Holstein.
Im Umfeld der Internorga, und nicht auf dem Messegelände, traf sich die Getränkebranche dann beim Foodservice-Forum des Fachverlags und bei der Coca-Cola-Party, bei der Party der Gastrostrecken-Verleger Gastro Drinks National GDN und beim „Frühstück“ von Magnus und Maisel’s im Studio von Tim MälzersBullerei.









