Der Hedgefonds Elliott unter der Führung von Paul Singer hat laut Wall Street Journal über eine dicke Investition eine Beteiligung von rund 4 Mrd Dollar an PepsiCo aufgebaut - und dringt jetzt auf Veränderungen, also auf eine umfassende Umstrukturierung des Getränkegeschäfts insbesondere in Nordamerika. Wieweit andere Regionen davon betroffen sein könnten, ist noch nicht bekannt.
Ein zentraler Vorschlag von Elliott ist offenbar die Überprüfung des Abfüllnetzwerks von PepsiCo. Das Unternehmen könnte, ähnlich wie Coca-Cola, die Vertriebsrechte an regionale Abfüller verkaufen, heißt es in US-Medien. Diskutiert wird dem Vernehmen nach auch eine Abspaltung des Getränkegeschäfts. Alle Maßnahmen dienen auch dem Zweck, dem Kurs der PepsiCo-Aktie wieder Auftrieb zu verleihen.
PepsiCo hatte zuletzt bereits diversifiziert, um sich breiter aufzustellen - etwa dem Erwerb von Anteilen an dem Energydrink-Hersteller Celsius Holding oder der präbiotischen Sodamarke Poppi.
