Mit dem Abgang von Ulf Kampruwen zum Jahreswechsel wurden bei der Radeberger Gruppe ein paar Posten frei. Neben seinen Aufgaben in der Zentrale, die zwischen CEO Guido Mockel und CFO Christian Schütz aufgeteilt wurden, saß Kampruwen als Vertreter des Konzerns in den Aufsichts- und Führungsgremien diverser Tochtergesellschaften. So auch bei der Stuttgarter Hofbräu AG.
Dort sind neben dem kaufmännischen Radeberger-Mann Ralf Zimmermann nun auch zwei Ur-Stuttgarter in den Vorstand eingerückt. Zum einen der Marketing-Chef und Sprecher vor Ort Martin Alber, 59, zum anderen der Vertriebsleiter Gastronomie Jörg Koschinski, 62. Beide waren zuvor schon Geschäftsleiter, nun dürfen sie sich Vorstand nennen. Stuttgarter Hofbräu hat sich in den letzten Jahren als robust erwiesen. 2024 wurden laut INSIDERN bei -3,5% rund 500.000 hl abgesetzt.

