EU-Verfahren gegen Red Bull

Die EU-Kommision hat gegen Red Bull ein Verfahren eingeleitet. Es soll geklärt werden, ob der Hersteller den Wettbewerb verzerrt hat. 

Konkret: Red Bull soll in den Niederlanden LEH und Tankstellen finanzielle Anreize geboten haben, um Produkte von Mitbewerbern aus dem Sortiment zu nehmen. Auch sollen die Salzburger ihre Funktion als Category Manager missbraucht haben. 

MBG-Boss Andreas Herb bezieht Stellung: „Wenn das Verfahren dazu beiträgt, bestimmte Mechanismen in der Branche neu zu bewerten, wäre das ein sinnvoller Schritt für den gesamten Markt.“ 

Bereits 2023 war Red Bull ins Visier geraten. Damals gab es eine Hausdurchsuchung, gegen die das Unternehmen vergebens geklagt hatte.

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