Der uneingeschränkten Marktführerin im Großraum Leipzig hat auch die Preiserhöhung oder der Lauf der aufgefrischten Dresdner Schwester Radeberger nicht viel anhaben können. Ur-Krostitzer kletterte auf ein Allzeithoch von 1,358 Mio hl. In Radebergers ostdeutschem Wohnzimmer ist die Welt noch in Ordnung. Armiert durch hauseigene Gastro-GFGHs sowie Hoffmann- und Huster-Fachmärkte, liegt die Performance klar über dem Marktniveau. Nicht nur für die beiden Top-Marken.
Auch Freiberger, wo es zum Halbjahr noch schlechter aussah, hielt sich mit knapp 2% Minus auf 720.000 hl genau wie Berliner Kindl (-2%) wacker. Berliner Pilsner hingegen, das mit einem weiteren Vermarktungsradius auch in Radeberger-, Krostitzer-, Lübzer- oder Hasseröder-Gefilden unterwegs ist, verlor 8% des Absatzes.
Alle Analysen zum Absatz 2024:
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INSIDE-Biermarken-Hitliste 2024
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