Bierpreis: Carlsberg schraubt in der Gastro

Nach AB Inbev (zum 1.8.24), Warsteiner (zum 1.10.) und Bitburger (zum 1.11.) will auch Carlsberg Deutschland mehr Geld für seine Gastronomie-Gebinde. Zugleich löschen Deutschland-Boss Simon Fibiger und sein Gastrochef Marc Kemper das alte Preissystem. 

Die abgestufte Wertigkeit der Marken soll sich künftig in den Rampenpreisen abbilden. So werden Holsten und Astra gar nicht angefasst, während die Fassbierpreise für Carlsberg, Lübzer, Wernesgrüner (war bislang unterhalb angesiedelt) um 5-6% klettern. Auch der Literpreis je Gebinde soll künftig variieren: 20er und 30er Fässer werden stärker erhöht als 50er. 

 

Artikel aus Heft 960

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