Jurek Voelkel

Die Ehre gebührt eigentlich David, Jacob, Boris und Jurek Voelkel sowie ihrem Vater Stefan Voelkel gemeinsam, aber wir können nur einen zum Kopf der Woche kühren – diesmal eben Jurek Voelkel, der zusammen mit seinen Brüdern den Bio-Safter Voelkel in stürmischen Zeiten erfolgreich durch die Saft-See steuert. Wie in unserer aktuellen INSIDE-Saftmarken-Hitliste analysiert hat Voelkel 2024 sensationell geliefert: +59% bei den Mini-Gebinden, der Voelkel-Absatz gesamt fliegt konträr zum Markt um über 16% auf 95 Mio Liter. Entsprechend dazu legt der Gesamtumsatz der Marke in Deutschland (ohne Export) um 21,8% auf 127,4 Mio Euro zu.

Es ist bei Voelkel, der nach eigenem Bekunden größten Bio-Safterei der Welt und gemeinwohlorientiertem Familienunternehmen, eine Bestätigung langer beständiger Überzeugungsarbeit, nicht nur beim Kunden, auch beim Handel, wo Vertriebsschef Mirko Weimann unermüdlich Präsenz zeigt und Erfolge einfährt – zuletzt bei Rossmann, wo er nach acht Jahren Klinke putzen jetzt einen Fuß drin hat. Dass er für so etwas genug Zeit und Raum hat, liegt auch an den Voelkels, die als Familienunternehmer einen sehr langen Atem haben.

So bleibt der Pionier aus Höhbeck im Landkreis Lüchow-Dannenberg ein Pionier, nur mit inzwischen viel größeren Fußstapfen: Im benachbarten Sachsen-Anhalt soll an einem neuen Standort eine Vorproduktion eingerichtet werden, die 20 neue Arbeitsplätze schafft. Zudem investiert Voelkel auch ins Werk am Hauptsitz Pevestorf insgesamt die stolze Summe von 20 Mio Euro – unter anderem für ein sieben Mio Euro teures Biomasse-Heizwerk.

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