Die knapp 450.000 hl große Privatbrauerei Reissdorf muss die Vertriebsspitze neu besetzen: Die Kölnerin Ruth Rubey, erst seit Frühjahr 2024 im Amt, verlässt den Kölsch-Marktführer. Die ehemalige AB Inbev- und Gerolsteiner-Frau hatte das Portfolio um Dröppche und Kölner Radler erweitert, unterschätzte aber offenbar den Nachholbedarf der ehrwürdigen Brauerei. Nachfolger wird der Sauerländer Ingo Pardon, der im Sommer nach 25 Jahren trotz Top-Bewertungen bei Warsteiner aufhören musste. Rubey arbeitet ihn bis Ende März noch ein.
