Hans‑Dietrich Kühl

Als Hans‑Dietrich Kühl 2020 aus der Saftbranche zu Vilsa wechselte, lag das Volumen des gut ausgerüsteten Mineralbrunnens bei 468 Mio Litern. In den Folgejahren trimmte Kühl den Brunnen konsequent auf Wachstum. Innerhalb von fünf Jahren hat der Marketing- und Vertriebsgeschäftsführer rund 100 Mio Liter draufgepackt.

Vor allem die jüngste Dreijahresphase sorgt für den eigentlichen Höhenflug: Auf das ohnehin bärenstarke Jahr 2024 setzt Kühl mit seiner Vertriebsmannschaft nochmals knapp 34 Mio Liter obendrauf. In einem von gutem Wetter beflügelten Mineralwassermarkt steht für das zurückliegende Jahr ein deutliches Absatzplus von 6,3% auf nun 567 Mio Liter in den Büchern.

Neben den Wassermengen in Weichpackungen der Marke Carat performt auch die Galionsfigur Vilsa stark, was bei den A‑Marken zu einem noch höheren Plus von 7,7% führt. Inhaber Henning Rodekohr dürfte sich jedenfalls bestätigt fühlen, mit dem ehemaligen Saftmanager Kühl den richtigen Mann an die Spitze gesetzt zu haben.

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