Halbjahr 1/2024: Franziskaner

15. Franziskaner: +27.000 hl; +5,1 %
 

Der Wiedereinstieg bei der Rewe bescherte Franziskaner satte Zuwachsraten in den ersten drei Monaten. Mit Auswirkungen auf die gesamte Sortenstatistik. Weißbier war im ersten Quartal plötzlich der Gewinner. Seit Franziskaner wieder gegen vergleichbare Vorjahreswerte läuft, verflacht die Kurve rapide. Weißbier leidet unter Wetterfühligkeit. Ein schlechter Sommer belastet den Absatz stärker als den anderer Sorten. Und der Trend ist unverändert kein Freund von Weizenbier. Häufig rutscht Franziskaner trotz aller Maßnahmen aus den Aktionen. Der LEH wirbt mit anderen Bieren, die mehr Mengenhub und mehr (jüngere) Kunden versprechen.

Immer öfter auch mit Hellbier. Wovon AB Inbev mit Spaten einen scharfen Pfeil im Köcher hat, der dank Dose und Vermarktungskondition in alle Vertriebsschienen geschossen wird. Das 2023 rund 315.000 hl große Spaten legte im ersten Halbjahr um weitere 24% zu.

Artikel aus INSIDE 955

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