Nach Banke-Insolvenz: Investor gesucht

Die gestrige INSIDE-Nachricht über die vorläufige Insolvenz des Prozesstechnik-Spezialisten Banke in Taufkirchen/Vils wurde mittlerweile vom vorläufigen Insolvenzverwalter Daniel Barth (Pluta) bestätigt. 

In einem heute veröffentlichten Schreiben heißt es dazu: “Der Geschäftsbetrieb des Maschinenbauunternehmens wird derweil vollumfänglich fortgeführt. Die Kundenprojekte gehen weiter. Das Unternehmen beschäftigt 31 Mitarbeiter. Deren Gehälter sind für drei Monate über das Insolvenzgeld gesichert. Das Banke-Team unterstützt die Betriebsfortführung und steht hinter dem Unternehmen. Grund für die Antragstellung sind Auftragsverschiebungen wegen der schlechten Konjunkturlage sowie deutliche Kostensteigerungen bei Projekten und das allgemein schwache Investitionsklima.” Der 2006 gegründete Betrieb verfüge “über eine Vielzahl von Patenten”. 

Gf Friedrich Banke wird derweil mit der Aussage zitiert: "Wir brauchen nun einen Investor, der unseren Betrieb übernimmt. Das Unternehmen Banke hat eine gute Kundenstruktur und eine starke internationale Basis.“ Diese Suche nach einem Investor unterstützt nun der M&A-Berater Dr. Michael Saatmann (INTRION Gesellschaft für Managementberatung mbH).

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