Vom 1. Juli 2026 an müssen auch bayerische Brunnen und Wasserversorger eine Entnahmegebühr bezahlen. Das Kabinett in München hat jetzt den Weg dafür frei gemacht. Mit 10 Cent/Kubikmeter liegt Bayern damit eher am unteren Rand der in den jeweiligen Ländern üblichen Gebühren – und deutlich unter den in einem Gedankenpapier von Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger mal angedachten 99 Cent/Kubikmeter. Außer in Bayern dürfen Brunnen bisher nur noch in Hessen und Thüringen kostenlos fördern.
