Stefan Hoechter

Stefan Hoechter und die Ehrenrunde. 

Der langjährige Marketing- und Vertriebs-Gf der Adelholzener Alpenquellen hätte eigentlich schon Ende 2023 in den Ruhestand gehen sollen. Doch dann hängte der 68-Jährige noch ein Jahr dran – auch um (wie INSIDER berichteten) den Rumor mit einer örtlichen Bürgerinitiative um die Umsetzung des Konzepts „Adelholzen 2040“ zu befrieden

Dann stand aber – es war schon Januar 2024 – seine immerhin perspektivische Nachfolgerin für Anfang 2025 fest: Silke Reuter, damals 54, Diplom-Kauffrau mit einschlägiger Marketingerfahrung (Haus Rabenhorst, Tchibo, Hamburg Messe, thinXforward sowie Friesland Campina) und vielen Followern in sozialen Netzwerken, wurde auserkoren. 

Und sie war mutig genug, Hoechter dann doch mal nachfolgen zu wollen.

Ein großes Missverständnis?

Nun sieht es so aus, als müsste Hoechter, den es nach seinem Abschied als Gf Ende 2024 direkt an die Spitze des Adelholzener-Beirats zog, abermals eine Ehrenrunde moderieren. Denn Silke Reuter ist schon wieder weg – nach einer dreimonatigen Einarbeitungszeit, die sie mit ihm, Hoechter, Ende letzten Jahres durchleben durfte. 

Intern ist die Rede von einem großen Missverständnis. Von welcher Seite auch immer. Und so bleibt es wieder Hoechter vorbehalten, dem unumstrittenen Gralshüter der Oberbayern, dem zuletzt 481 Mio Liter A-Marke großen Brunnen eine neue operative Vertriebsspitze angedeihen zu lassen. Eine Vertriebsspitze, die sich nicht nur mit der nicht immer ganz einfachen Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul und damit mit Sr. Rosa Maria Dick arrangieren muss. Sondern eben auch mit ihm selbst: dem Beiratschef Stefan Hoechter. 

Darauf ein großer Schluck Active 02!

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