US-Sprit wird teurer

Die EU hebt die Aussetzung von Zollerhöhungen zum 1. April 2025 auf. Diese waren 2018 in der ersten Amtsperiode von Präsident Trump als Gegenmaßnahmen auf Zollerhöhungen der USA in Kraft getreten und 2020 ausgesetzt worden. Nachdem die neue Trump-Administration per 12. März 2025 die Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumprodukte aus der EU erhöht hat, wird die EU Mitte April ihrerseits Maßnahmen ergreifen.

EU-Vergeltung auf US-Strafzölle

Es drohen Zölle in Höhe von 50% auf Ware, die aus den USA nach Europa verschickt wird.

Betroffen von der Maßnahme sind auch Spirituosen. Wer mehr als 2 Liter einführt, muss zahlen. In einer von der EU veröffentlichten Liste werden unter anderem Gin, Liköre, Ouzo, Obstbrände oder Tequila aufgezählt. Und auch die größte Importgattung Whiskey.

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