Keine Atempause, trotz der deutlichen Steigerungen in 2024 und 2025: Die Getränkebranche muss sich auch 2026 auf Lohnforderungen einstellen. In der heute beschlossenen “Tarifpolitischen Empfehlung 2026" gibt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) ihre Marschrichtung vor.
Laut Freddy Adjan, dem stellvertretenden NGG-Vorsitzenden lauten die Empfehlungen des NGG-Vorstands für die Tarifkommissionen im kommenden Jahr: „Vier bis sechs Prozent höhere Entgelte bei einer Laufzeit von zwölf Monaten, Einstiegsentgelte nicht unter 14,70 Euro sowie deutliche Verbesserungen für Auszubildende“.
Die NGG vertritt neben Lebensmittelindustrie, Brau- und Getränkewirtschaft, auch Beschäftigte im Hotel- und Gastgewerbe.

