Hochwald-Sprudel: Analyse zum Absatz 2025

Markenmillionär. Als Sven-Olaf Jensen vor 18 Jahren in den Hunsrück geholt wurde, war das Markengeschäft nur ein kleines Pflänzchen. Hochwald Sprudel-Inhaber Günter Schupp hatte hoch in aseptische Abfüllanlagen investiert, die unbedingt ausgelastet werden wollten.

Fremdabfüllung (u.a. Eckes-Granini, sowie Handelsmarken für Drogeriemärkte und fast alle deutschen LEH) bildet immer noch das Rückgrat des Unternehmens. Doch Jensen, der ehedem bei Thüringer Waldquell im Marketing den Wiederaufbau von Vita-Cola begleiten durfte, hatte der Marke hohe Beachtung beigemessen. Das zahlt sich aus. 2025 übersprangen die A-Marken Hochwald und Berg Quelle erstmals die Größenordnung von einer Million hl. Hochwald fischt in der ziemlich einzigartigen Neuner-Kiste deutschlandweit Volumen.

Jensens Kollege in der Geschäftsführung, Günters Sohn Alexander Schupp ist ebenfalls ein Markenmensch. Sein als Start-up verkleidetes Nebenprojekt Untouched entwächst allmählich den Kinderschuhen. Die hochpreisige Mineral- und Aromawasser-Marke Untouched kommt bei modernen Kunden (u.a national bei Starbucks) und im Ausland gut voran, auf kleinem Mengenniveau. 

Alle Analysen zum Absatz 2025: 

1. MEG

2. Refresco

3. Aldi

4. Hassia

5. Röhnsprudel/Alma

6. Gerolsteiner

7. Danone

8. Hövelmann-Gruppe

9. Franken Brunnen

10. Vilsa

11. Adelholzener

12. Hochwald-Sprudel

13. Winkels

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