Produkte für die Erzfeinde. Am 1. März 2023 hatte Aldi Nord den Altmühltaler Mineralbrunnen mit den Produktionsstandorten Breuna in Hessen und Treuchtlingen in Bayern erworben. Damals übernahm Nicolas de Lope die Verantwortung, der jüngst zum CEO von Aldi Nordaufgestiegen ist. Aldi sicherte sich nicht nur Brunnen, sondern auch das Know-how einiger Manager. Alexander Pascher und Mario Geske, wichtige Mitarbeiter schon zu Zeiten von Ex-Inhaber Michael Schäff, blieben. Geske geht wie berichtet (INSIDE 983) zum Jahresende. Der Übergang ist vorbereitet. Bereits am 1. September 2025 kam Felix Regehr, zuvor Managing Director für Aldis Kaffeegeschäft , und wurde neben Mario Geske und Alexander Pascher Geschäftsführer.
Auslastung wird auch für Regehr das zentrale Thema. Da gab es schon jetzt erstaunliche Entwicklungen: Die Angst vor Versorgungslücken schweißt die ärgsten Widersacher zusammen. Neben der Schwestergesellschaft Aldi Süd sollen laut INSIDERN von Breuna und Treuchtlingen aus auch zwei Läger von Rewe beliefert werden, der Edeka seien ebenfalls Füllkapazitäten angeboten worden.
Im Lauf des Jahres wird Rauch am Standort Baruth (einem weiteren Ex-Schäff-Standort) mit der Wasserfüllung beginnen (INSIDE 966: „Billigwasser aus dem Red Bull-Werk“). Rauchs Hauptkunde Rewe wird die peinliche Liaison mit Aldi dann wieder beenden können und die Mengen nach Baruth abziehen.
Alle Analysen zum Absatz 2025:
1. MEG
2. Refresco
3. Aldi
4. Hassia
6. Gerolsteiner
7. Danone
10. Vilsa
11. Adelholzener
12. Hochwald-Sprudel
13. Winkels


